Nonstop Yoga Festival 2017 – das erste Yoga Festival in Duisburg

An diesem WE feiern wir unsere neue YogarĂ€ume (die im Februar dieses Jahres bezogen wurden) mit „Nonstop Yoga“ Festival und sind gnadenlos ausgebucht 🙂
Wir sind sehr dankbar dafĂŒr und freuen uns riesig auf die gemeinsame Zeit, wo Yoga praktisch nonstop geĂŒbt wird!

  • Wir haben Paul fĂŒr kurze Massagen-Sessions gewonnen und ein kleines separates Wellness Bereich mit LiegeflĂ€che im Studio aufgebaut. Das heißt, Du kannst Dir an diesem WE eine 20-minutige Massage zur Aktivierung von SelbstheilungskrĂ€ften und/oder Lösung von Verspannungen gönnen mit einem speziellen Preis von nur 15 Euro. Sprich uns vor Ort diesbezĂŒglich bitte an.
  • 10-er Karten fĂŒr fortlaufende Kurse im Yoagna Yogastudio gibt es an diesem WE nur fĂŒr 120 Euro (statt 150 Euro) zu kaufen. Die 10-er Karte ist zeitlich unbegrenzt.
  • Die Party am 24. Juni ab 20 Uhr ist fĂŒr alle offen. Komm auf jeden Fall vorbei! Wir beginnen mit einer Meditation mit Live Musik, anschliessend ab 21 Uhr kann man sich unter nette Leute mischen und schöne GesprĂ€che fĂŒhren. FĂŒr gemĂŒtliche AtmosphĂ€re und leckere alkoholfreie GetrĂ€nke ist gesorgt 😉

Hier geht es zu Details: Nonstop Yoga Festival 2017
Also bis gleich!!

Wir sind in den Top 10 Yogastudios in Ruhrgebiet

Laut Yogaeasy.de gehört Yoagna Yogastudio zu Top 10 besten Yogastudios…

Meine Erfahrung mit Freediving

In den letzten zehn Tagen habe ich eine großartige Erfahrung mit Freediving gemacht. Freediving, auch Apnoe genannt, bedeutet unter Wasser mit angehaltener Luft tauchen.
WĂ€hrend der Teilnahme an einem Yoga- und Freediving- Kurs in Ägypten wurde mir bewusst, dass ich Angst davor hatte, tiefer als zehn Meter unter das Wasser  zu gehen. Trotzdem versuchte ich es und pushte mich. Ergebnis: Ich hatte Ohrenschmerzen und die Luft reichte nicht aus. Es war frustrierend.
Dann tauchte mein Freediving Lehrer mit mir zusammen. Das gab mir das GefĂŒhl von Sicherheit. Ich konzentrierte mich auf den Moment und auf die Bewegung unter Wasser, hörte auf an die Tiefe und an das Luftanhalten zu denken. Und direkt gelang ich doppelt so tief wie sonst immer unter das Wasser und hatte keine Ohrenschmerzen und Luftprobleme. Stattdessen genoss ich das Unterwassersein – fast ganze eineinhalb Minuten lang.
Als ich wieder auf die WasseroberflĂ€che stieg, war ich verblĂŒfft: Es war offensichtlich, dass alle meine Grenzen und Probleme fast nur in meinem Kopf existieren und mit der RealitĂ€t nichts zu tun haben. Mein Körper war bereit, tiefer zu gehen! Mein Kopf nicht.
Ich habe verstanden, dass es sich auf mein ganzes Leben ĂŒbertragen lĂ€sst – wenn ich denke, dass ich etwas nicht schaffe, bekomme ich den Beweis dafĂŒr von meinem Körper und meiner RealitĂ€t, das es eben nicht möglich ist. Ein ewiger Kreis…

Eigentlich ist es erschreckend, wie viele Möglichkeiten uns verloren gehen, nur weil wir denken, wir wĂŒrden etwas nicht können…

Als ich das begriffen habe, konnte ich sofort viel tiefer unter das Wasser gehen.
Freediving gab mir eine Idee davon, wie man sich selbst keine Grenzen setzt:

  • Konzentriere dich nicht auf das Ergebnis – nur auf den Moment „Jetzt“ und auf den nĂ€chsten Schritt;
  • Entspanne, entspanne und entspanne im Moment, sodass Du einfach Deine Bewegung im Moment geniessen kannst;
  • Dream big! Alles ist möglich…

Mein persönlicher Rekord in Freediving liegt jetzt bei 29 Meter. Ohne dass ich mir das als Ziel gesetzt hatte.
PS: Fotos aus der Ägypten Yoga und Freediving Reise
PPS: Freediving hat viel mit Yoga zu tun.. Das ist vor allem die Beherrschung ĂŒber den eigenen Kopf – entspannt und locker sein, möglichst keine Gedanken, möglichst nicht selbst konzentriert – und viel Atemtechniken.

GefĂŒhle wie Kleidung?

Je mehr ich Launen und Stimmungen beobachte, desto mehr erscheinen sie mir als eine Art „Kleidung“. Traurigkeit, EnttĂ€uschung, Niedergeschlagenheit – wie Kleidung… und fĂŒhlt sich eigentlich unnatĂŒrlich und unbequem, aber schwer auszuziehen. Aber was passiert, wenn wir es schaffen? Was verbirgt sich darunter?
Manchmal ist „glĂŒcklich sein“ auch nur ein „Kleid“! LĂ€cheln ist auch ein „Kleid“. Und wenn jemand es „auszieht“, sieht man darunter ein anderes „Kleid“ – etwas trauriges. Doch was ist unter all diesen „Kleidern“? Welches GefĂŒhl ist natĂŒrlich?
FĂŒr mich ist es Ă€hnlich wie der Himmel… Ein Spaziergang im Wald, in der Natur sein hilft mir mich natĂŒrlicher zu fĂŒhlen, wenn ich diesen Zustand verloren habe.
I wĂŒnsche allen einen natĂŒrlichen Tag mit Euren natĂŒrlichen Ichs!

3 Tipps um Deine Ideen am Silvester in ErfĂŒllung zu bringen

Vor 15 Jahren habe ich einen Artikel gelesen, der mich zu einem Ritual am 31. Dezember inspiriert hat, dem ich immer noch folge. Dort wurde eine Idee vorgestellt, dass die Zeit zwischen den Jahren besonders wirksam sei, um das neue Jahr zu planen. Die ErklĂ€rung dafĂŒr: viele Leute denken zugleich an das neue Jahr, freuen sich darauf und somit erzeugen sie eine gemeinsame positive Energie, die einem hilft, eigene PlĂ€ne zu verwirklichen.
Mein Ritual geht so:

  1. Mach Dir in den letzten Tagen des Jahres Gedanken, was alles Du gerne im nÀchsten Jahr alles gern tun oder sein möchtest
  2. Schreibe diese Ideen auf
  3. Am 31. Dezember setze symbolisch alle diese Ideen oder TÀtigkeiten um

Zum Beispiel, möchtest Du im Jahr 2016 Yoga ĂŒben, ein Buch schreiben und ein neues Land bereisen. Dann mache am 31. Dezember zumindest 1 Minute lang Yoga, setze dich tatsĂ€chlich an den Schreibtisch, schreibe ein paar Zeilen eines Buches und unternehme etwas, was eine Reise symbolisch reprĂ€sentiert, zum Beispiel gehe eine Strasse in deiner Stadt oder einen Weg im Wald, die/den Du noch nie kennst. Denk Dir eine symbolische Umsetzung so aus, dass es fĂŒr Dich einen Sinn macht.
Diese Methode wirkt manchmal wie eine Magie und die Umsetzung am 31. Dezember macht Spass! Der Tag gewinnt an Achtsamkeit und ist einem Spiel Àhnlich, was ich persönlich sehr mag. Zu meinen Ritualen am 31. Dezember gehören auch

  • keinen Alkohol trinken, bis es 12 geschlagen hat, damit ich mit einem klaren Kopf das neue Jahr empfange und
  • einen Handstand machen, wenn die Uhr 12 schlĂ€gt, um das neue Jahr etwas auf den Kopf zu stellen;)

 
Ich wĂŒnsche Euch alles Gute fĂŒr den Start in 2016, sowie noch mehr Bewusstsein und Achtsamkeit, Liebe und Zufriedenheit, innere Ruhe und Spass am Leben!
Nica Nadezda von Yoagna Hatha Yoga