Der nächste Reisetermin: 19.04. – 25.04.2014

KiewYogaReise

Komm mit uns in die ukrainische Hauptstadt Kiew. Erlebe ihren ganz besonderen osteuropäischen Charakter und lerne eine neue Yogakultur kennen.

Kiew überrascht nicht nur mit prächtigen Aussichten und ihrem besonderen Kultur-Mix, sondern hat auch Yogarichtungen und -techniken anzubieten, die nirgendwo sonst in Europa anzutreffen sind.

Die ausgewogene Mischung aus Yoga und Kultur ist ein Muss für Leute, die Lust auf neues Wissen über Yoga haben, von Kultur nicht genug bekommen, und für jene, die einen wirklich entspannten Urlaub suchen: Denn das täglich intensive Yogaprogramm mit erfahrenen Yogameistern lässt Dich erst richtig erholen.

Highlights der Yoga Erlebnisreise nach Kiew

  • 6 professionelle Yoga-Klassen an den zwei berühmtesten
    Yoga-Schulen der Ukraine und Osteuropas (in Englisch)
  • Tour „Kiew für Insider“
  • Höhlenkloster Kiew-Pechersk
  • Ausflug zu einem ukrainischen Dorf
  • Dnepr Boot-Ausflug
  • Spaziergang zur wunderschönen botanischen Inseln
  • Tour nach Chernobyl (optional)

Möchtet ihr Kiew schon jetzt SPÜREN? Dann schaut euch dieses Kurzvideo an

Meldet euch für die Yoga Kiew Erlebnisreise hier an!

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Yogaschulen – Hier werden wir Yoga trainieren

Yoga23 von Andrei Sidersky

Yoga23 ist ein von Andrei Sidersky entwickeltes methodisches Yoga-Trainingsystem, dass speziell auf die Bedingungen der westlichen Gesellschaft ausgelegt ist. Seit 2003 wurde das komplexe System ständig weiterentwickelt. Es vereint die Errungenschaften des Hatha-Yoga, des Kampfsports, des Fitnesstrainings, des Schwimmens und des Freitauchens. Yoga23 zeichnet sich durch seine vielfältige Anwendbarkeit aus und ist auf den Trainingszustand des Trainierenden zugeschnitten. Die Übungen der ersten Ebene ermöglichen eine schnelle Entwicklung von Anfängern, wohingegen die letzten Ebenen hochkomplex und nur für sehr Trainierte geeignet sind.
Andrei Sidersky: Gründer von Yoga23, Gymnastik- und Yogalehrer, Künstler, Autor, Unterwasser-Kameramann. Sidersky begann 1975 mit Yoga, als es in der Sowjetunion noch verboten war. 1987 begann er selber zu unterrichten. Heute ist er einer der weltweit führenden „Trendsetter“ des Yoga.

Yogacenter „Be Happy“ von Viacheslav Smirnov

Die Schule verschreibt sich der Entwicklung und Verbesserung des Menschen. Die Philosphie von Smirnov verfolgt dabei einen integrativen Ansatz, der die neuesten Erkenntnisse der Neurowissenschaft und bewährte, Jahrtausende alte philosophische und praktische Techniken vereint: Die moderne Wissenschaft des Westens und die Traditionen des Ostens.
Viacheslav Smirnov: Arzt, Yoga-Weltmeister 2004, Zertifizierter Lehrer des Internationalen Yogaverbands (IYF), Spezialist für Akupunktur und traditionelle Rehabilitation, Autor zahlreicher Gesundheits- und Entwicklungsprogramme, Publikationen und Sendungen.
Hinweis: Wir werden nicht von den drei Leitern der Yogaschulen unterrichtet, sondern von anderen bestens ausgebildeten Yogalehrern aus den Schulen.

Die Magie von Kiew

Was dürft ihr erwarten

Kiew, die „Mutter aller russischen Städte“ ist aufgrund ihrer einzigartigen Mischung aus Ostcharme, Romantik und südländischem Klima besonders geeignet für Osteuropa-Einsteiger. Der Legende nach wurde die Stadt von den drei Brüdern Kyi, Schek, Khoryv und deren Schwester Lybid gegründet und nach Kyi benannt worden. Sie ist geprägt von über 1500 Jahren spannender und abwechslungsreicher Geschichte. Ob die Herrschaft der Kosaken, die Sowjetzeit oder die jetzige Unabhängigkeit der Ukraine: Kiew ist unglaublich vielfältig. Der reiche Kulturschatz der Millionenmetropole macht jeden einzelnen Tag der Reise erlebnisreich. Neben zahlreichen Denkmälern, Klostern und Kathedralen – darunter mit der Sophienkathedrale ein UNESCO-Weltkulturerbe – zeigt Kiew auf der Prachtallee Khreschatyk auch sein modernes Gesicht.
Wir wollen alle Winkel der Stadt aus den unterschiedlichsten Perspektiven kennenlernen: Bei einer Schiffstour auf dem mächtigen Dnjepr, einer Tramfahrt durch die Vororte fern des Tourismus, mit der Seilbahn, zu Fuß oder mit dem Bus bei einer Stadtrundfahrt.
Brot backen und Wodka brennen
Um den Horizont zu erweitern, besuchen wir auch Orte außerhalb Kiews. So tauchen wir im Dorf Etno-Selo mitten im Wald in das einfache Leben der Ukrainer ein. Wir backen Brot und brennen Wodka. Das Dorf besteht aus sechs Häusern mit historischem Interieur zum Anfassen.

Kultur pur – von einem Weltkulturerbe zu dem anderem

Im Rahmen der Stadtexkursion am zweiten Tag machen wir uns mit der Stadt und ihren aufregendsten Sehenswürdigkeiten vertraut. Das Goldene Tor wurde von Yaroslav dem Weisen als prachtvoller Eingang der Stadt erbaut. Daneben steht zu seinen Ehren ein Denkmal von ihm mit einem Modell der Kathedrale Sophia Kyivska auf seiner Hand. Die Prachtstraße Sophyivska war die Hauptstraße zu Regierungszeiten Yaroslav des Weisen. Mit der Errichtung der Sophia Kyivska sollte die Macht der Kiewer Rus präsentieren. In ihr befinden sich die Gräber von Yaroslaw des Weisen und seiner Frau Irina. Die Kathedrale diente lange auch als Bibliothek. 1990 wurde sie in die UNESCO-Liste des Weltkulturerbes aufgenommen.
Das St. Michaelskloster (Mihaylovsky) ließ Prinz Svyatopolk (Myhayl) erbauen. Dort lagerten die Überreste von Reliquien der Heiligen Barbara, die nach der teilweisen Zerstörung des St. Michaelskloster im Zweiten Weltkrieg in die Wladimirkathedrale gebracht wurden. Das St. Michaelskloster wurde von 1997 bis 2000 wieder aufgebaut.
Die Prachtallee Khreschatyk ist die Hauptstraße von Kiew. Der nahe Unabhängigkeitsplatz stellt einen Ort der Erholung und Unterhaltung dar. Jedes Wochenende verwandelt sich die Khreschatyk in eine riesige Fußgängerzone mit Festivitäten aller Art: Ein echtes Erlebnis. Man stelle sich vor der Berliner Kuhdamm würde jede Woche für Autofahrer gesperrt werden – völlig undenkbar. Im Untergrund der Prachtallee  gibt es das Einkaufszentrum Globus mit zahlreichen gemütlichen Cafés.
Das Denkmal von Volodymyr, der die Kiewer Rus getauft hat, befindet sich auf dem Volodymyrskyi-Hügel. Beim Erkunden des alten Parks fällt die Kettenbahn ins Auge, welche mit ihren drei Wagen den Hügel rauf und runter fährt. Sie bringt uns runter nach Podol, der charmanten Altstadt. Zu Zeiten der Kiewer Rus wohnten hier die Handwerker und Verkäufer. Eine Fülle an wunderschönen Kirchen, das Nonnenkloster Florovsky, Anlegestellen des Dnjeprs, Märkte und eine Auswahl faszinierender Gebäude begegnen uns auf dem Spaziergang durch die engen Gassen.
Das Ukrainische Museum der Volksarchitektur breitet sich über eine malerische hügelige Landschaft aus, gespickt Baumhainen, Kirchen, Bauernhöfen, Windmühlen und Holzhütten aus dem 17. bis zum 20. Jahrhundert. Viele sind rundherum geschmückt mit Blumen- oder Gemüsegärten und ausgestattet mit alten Textilien und Werkzeug. Das Museum ist in sieben kleine Dörfer unterteilt, von denen jedes eine ukrainische Region darstellt: Podolien, Karpaten, Polesien, Poltawa, Südukraine, Sloboda Ukraine und das Zentrale Dnjepr-Tal.

Wallfahrtsort der orthodoxen Welt

Das Höhlenkloster Kiew Pechersk Lavra ist ein Wallfahrtsort der orthodoxen Welt. Lavra ist ein Ehrentitel, den nur wenige Kloster des damaligen Russischen Reiches bekommen haben. Das Höhlenkloster ist seit Ewigkeiten die ganze Pracht von Pechersk. Antonyi von Lyubech ist ihr Gründer. Er ließ sich in einer Höhle auf einem der vielen Kiewer Hügel nieder. Viele Gläubige begannen ihn zu besuchen, einige schlossen sich ihm an und blieben. Auf diese Weise weiteten zwölf Mönche die Höhle aus und so entstand nach und nach das berühmte Höhlenkloster, das heute zum UNESCO Weltkulturerbe gehört. Das Heiligtum beherbergt unter anderem den Großen Lavra Glockenturm (97 Meter hoch), von dessen Spitze man ganz Kiew überblicken kann. Auch die Kirchen Uspenskyi, Troyskaya, Trapeznaya, Krestovozdvygshenskaya, Annozachatyevskaya, Voskresenskaya und die Kirche der Jungfrau Weihnacht stehen auf dem Gebiet des Klosters. Es werden Restaurationskurse angeboten und es gibt ein Museum mit Genussmitteln, kleinen Miniaturen und Büchern. Die nahen und fernen Höhlen mit ihren heiligen Überresten und Untergrundkirchen sind besondere Stätten für Pilger.
Am Ende jeden Tages freuen wir uns auf Kiews pulsierendes Nachtleben. Auf den Plätzen, in den wunderschönen grünen Parks oder in den unzähligen Bars der Stadt tummeln sich überwiegend junge Menschen. Doch Vorsicht: Die Lebensfreude und Gastlichkeit der Ukrainer machen es einem sehr schwer nicht schon im nächsten Jahr wiederzukommen.
Optional: Es besteht die Möglichkeit an die Stätte eines dunklen historischen Vorfalls zu reisen. Der ganztägige Besuch von Tschernobyl und der sog. Geisterstadt Pripyat an der Grenze zu Weißrussland gibt Einblicke in die hinterlassenen Ruinen der Atomkatastrophe von 1986. Im Zuge einer Umgestaltung gilt die Tschernobylzone mittlerweile als nationaler Kultur- und Naturpark.

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Preise

Diese 8-tägige Yogareise kostet 850,00 € pro Person.
Für jede weitere Person kostet die Reise 800 €. Also nehmt eure Freunde mit!
Diese Leistungen sind im Preis enthalten:

  • Sechs Tage professioneller Yogaunterricht (12 Stunden)
  • Unterkunft im Hotel für eine Person im Doppelzimmer mit Frühstück (Standard, für Einzelzimmer 119 € Zuschlag)
  • Transfer vom und zum Flughafen, alle Transportkosten zu den Ausflügen
  • Ukrainischer deutschsprechender Reisebegleiter
  • Alle Eintrittspreise des Programms

Die Flüge sollten bitte selber gebucht und bezahlt werden. Wir stehen euch gerne beratend zur Seite.

Programmübersicht der Yoga Erlebnisreise nach Kiew

Tag 1: Ankunft in Kiew, der Mutter aller russischen Städte

  • Transfer vom Flughafen zum Hotel am historischen Goldenen Tor im Stadtzentrum
  • Einführende Informationen zu Verkehrsmitteln, Sehenswürdigkeiten, Einkaufsmöglichkeiten (Kiosks, Supermärkte, Obstläden, Bioläden), Restaurants (schnell und günstig, vegetarisch, ethnische Küche, etwas teurer) und Nachtleben

2. Tag  – Die ganze Pracht Kiews & Die romantische Altstadt

  • 9.30 – 11.30 Uhr: Yoga
  • 11.30 Uhr: Mittagessen im Café
  • 14 – 17 Uhr: Stadtexkursion zu Fuß mit den aufregendsten Sehenswürdigkeiten: Das Goldene Tor, die Sophienkathedrale (Weltkulturerbe), die prachtvolle, neu errichtete Michaelskirche, die Khreschatyk-Allee und der Unabhängigkeitsplatz, das Volodymyr-Denkmal und die Altstadt Podol
  • Ab 17 Uhr: Spaziergang über den berühmten Andreassteig und anschließende Fahrt mit der Seilbahn an den Dnjepr

3. Tag  – Ukraine hautnah – Zeitreise vom 17. bis zum 20. Jahrhundert

  • 8 – 10 Uhr: Yoga
  • 10 Uhr: Frühstück im Café
  • 12 Uhr: Abreise nach Etno-Selo
  • 13 – 16 Uhr: Besuch des Ukrainischen Museums für Volksarchitektur und Landleben / Besuch eines Ethno-Dorfs mitten im Wald

4. Tag  – Das orthodoxe Höhlenkloster

  • 9.30 – 11.30 Uhr: Yoga
  • 11.30 Uhr: Mittagessen im Café
  • 13.30 – 16.30 Uhr: Exkursion zum Höhlenkloster Kiew-Pechersk
  • Ab 16.30 Uhr: Spaziergang am Dnjepr-Ufer und Besuch der riesigen sowjetischen Statue „Mutter Heimat“

5. Tag  – Die alltägliche Kiew – Die Insidertour

  • 9.30 – 11.30 Uhr: Yoga
  • 11.30 Uhr: Mittagessen im Café
  • Ab 13.30 Uhr: Tour „Kiew für Insider“: Erkundung der Stadtteile von Kiew, fern des Stadtkerns überwiegend mit öffentlichen Verkehrsmitteln, vorbei an Schulen, Universitäten, Bauten aus der Chruschtschow-Zeit, Kindergärten und Treffpunkten für Jugendliche

6. Tag  – Kiew individuell & mit dem Schiff auf dem Dnepr

  • 9.30 – 11.30 Uhr: Yoga
  • 11.30 Uhr: Mittagessen im Café
  • Nach dem Mittagessen: Zeit zur freien Verfügung
  • 19.00 Uhr: Schiffsfahrt auf dem Dnjepr (optional)

7. Tag  – Kiew individuell, Ausflug nach Chernigow oder nach Chernobyl (optional)

  • 8 – 18 Uhr Ausflug nach Chernobyl oder nach Chernigow (optional)
  • 9.30 – 11.30 Uhr: Yoga (optional)
  • 11.30 Uhr: Frühstück im Café
  • Nach dem Frühstück: Zeit zur freien Verfügung

8. Tag  – Abreise aus Kiew

  • Transfer zum Flughafen
  • Abreise