Aad Guray Nameh

Jugaad Guray Nameh

Sat Guray Nameh

Siri Guru Devay Nameh

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I bow to the primal wisdom

I bow to the wisdom through the ages

I bow to the true wisdom

I bow to the great unseen wisdom

 

“When you cannot be protected, this mantra shall protect you. When things stop, and won’t move, this makes them move in your direction.”
-Yogi Bhajan, Begründer des Kundalini Yogas (1982)

Ein Mantra kann eine Silbe, ein Vers oder auch ein Gebet sein und wird für gewöhnlich wiederholend rezitiert, damit sich die Bedeutung der Worte manifestieren kann. Mantren können gesprochen, gesungen oder auch in Gedanken wiederholt werden. Im Hinduismus und Buddhismus spielen Mantren auch eine große Rolle bei der Meditation.

Da jedes Mantra eine bestimmte Schwingung in sich trägt, ist es nicht wichtig, die genauen Worte – meist in Sanskrit – zu verstehen. Ein Mantra wirkt nicht auf der kognitiven, sondern auf der subtilen, energetischen Ebene und ist besonders schön und durchdringend, wenn es in der Gruppe und unter Musikbegleitung gesungen wird.

Das Mantra „Aad Guray Nameh“ soll uns schützen und Glück bringen. Meine Lieblingsversion ist aktuell von „The Sat Nam Sessions“, toller Gesang unterlegt mit wunderschöner Musik. Starte mit diesem Mantra in den Tag, schwinge mit der positiven Energie oder höre es zum Einschlafen, um dich zu beruhigen und geschützt zu fühlen.

Viel Spaß dabei!

Foto: Judith

Beitragsautor: Larissa