Mindful eating


Eine wunderschöne Übung im Alltag ist das achtsame Essen. Inspiriert durch die Zen-Nonnen Jan
Chozen Bay Roshi stelle ich dir hier drei simple Ideen vor, mit denen du dein Essen aufmerksamer
und bewusster zu dir nehmen kannst. So nährst du nicht nur deinen Körper, sondern auch deinen
Geist.

  • Beginne mit Dankbarkeit
    Bevor du mit dem Essen beginnst, nimm dir einen Moment Zeit , deine Mahlzeit wertzuschätzen.
    Spüre sie oder das Gefäß, indem sie sich befindet in deinen Händen. Betrachte ihr Aussehen, nimm
    ihren Duft wahr. Wenn du magst, versuche, dich aller Menschen und anderer Lebewesen, deren
    Energie zu deinem Essen beigetragen haben, zu erinnern und ihnen zu danken.
  • Lass dir Zeit
    Um bewusst wahrzunehmen, braucht es Ruhe. Versuche daher, das Besteck zwischen den Bissen
    abzulegen und erst dann weitere Bissen zu nehmen, wenn der vorherige Biss vollständig genossen,
    gekaut, geschluckt ist.
  • Spüre
    Versuche, besonders die ersten Bissen wirklich bewusst zu genießen. Schließe deine Augen und
    bring deine ganze Aufmerksamkeit in den Mundraum. Fühle, wie deine Zähne die Nahrung
    zerkleinern, wie deine Zunge sie im Mund bewegt, wie du schluckst. Nimm den Wechsel der
    Aromen, Temperaturen und Texturen deiner Nahrung genau wahr.

Beitragsautor: Julia

Achtsamer Umgang miteinander

Herzöffner

Lerne Deine Liebsten doch einfach mal ganz neu kennen!

Betrachte Sie dabei so, als würdest Du sie zum ersten Mal treffen!
Schau Dir alle Details ganz genau an und gehe auf Entdeckungsreise…

  • 💕 Wie sehen sie aus?
  • 💕 Welche Farbe und Form haben ihre Augen, sind sie fröhlich und wach?
  • 💕 Wie groß sind ihre Ohren oder ihre Nase?
  • 💕 An welche Form erinnert ihr Gesicht?
  • 💕 Welche Körperhaltung hat Dein Gegenüber?
  • 💕 Nehme ihren individuellen Geruch wahr. Wonach riechen sie?
  • 💕 In welcher Stimmung ist Dein Gegenüber?
  • 💕 Welches Merkmal oder welche Eigenschaft gefällt Dir am meisten an ihnen?
  • 💕 Wofür stehen sie?
  • 💕 Was sind ihre Werte?
  • 💕 Was wünschen sie sich vom Leben?
  • 💕 Welche Ziele verfolgen sie?
  • 💕 Was zaubert ihnen ein lächeln aufs Gesicht?
  • 💕 Womit kann man ihnen eine Freude bereiten?

Bewerte dabei nicht – versuche alle Nuancen die Dir auffallen, einfach so zu lassen wie sie sind. Nur wahrnehmen und spüren!

Stell‘ Dir die Frage, was Du tun kannst, damit sie sich noch geliebter und angenommener fühlen können.

Wie Du ihnen dabei helfen kannst, die bevorstehende Weihnachtszeit unter diesen erschwerten Bedingungen entspannt und zufrieden zu genießen.

Höre Ihnen zu und schenke ihnen Deine uneingeschränkte Aufmerksamkeit und Wertschätzung für das was sie tun oder sagen. Aber vor allem, zeig ihnen Deine Zuneigung!

Lächle sie an und lass‘ sie spüren, wie wichtig sie für Dich sind!

Öffne Dein Herz – Namaste

Beitragsautor: Ariane

Foto: Judith

Mantra “Aad Guray Nameh”

 

Aad Guray Nameh

Jugaad Guray Nameh

Sat Guray Nameh

Siri Guru Devay Nameh

***

I bow to the primal wisdom

I bow to the wisdom through the ages

I bow to the true wisdom

I bow to the great unseen wisdom

 

„When you cannot be protected, this mantra shall protect you. When things stop, and won’t move, this makes them move in your direction.”
-Yogi Bhajan, Begründer des Kundalini Yogas (1982)

Ein Mantra kann eine Silbe, ein Vers oder auch ein Gebet sein und wird für gewöhnlich wiederholend rezitiert, damit sich die Bedeutung der Worte manifestieren kann. Mantren können gesprochen, gesungen oder auch in Gedanken wiederholt werden. Im Hinduismus und Buddhismus spielen Mantren auch eine große Rolle bei der Meditation.

Da jedes Mantra eine bestimmte Schwingung in sich trägt, ist es nicht wichtig, die genauen Worte – meist in Sanskrit – zu verstehen. Ein Mantra wirkt nicht auf der kognitiven, sondern auf der subtilen, energetischen Ebene und ist besonders schön und durchdringend, wenn es in der Gruppe und unter Musikbegleitung gesungen wird.

Das Mantra „Aad Guray Nameh“ soll uns schützen und Glück bringen. Meine Lieblingsversion ist aktuell von „The Sat Nam Sessions“, toller Gesang unterlegt mit wunderschöner Musik. Starte mit diesem Mantra in den Tag, schwinge mit der positiven Energie oder höre es zum Einschlafen, um dich zu beruhigen und geschützt zu fühlen.

Viel Spaß dabei!

Foto: Judith

Beitragsautor: Larissa

 

Denkanstoß: Veränderung

Ob groß oder klein, heute zum Nikolaustag möchten wir Dir kleine Denkanstöße zu Veränderungen geben.

Wir alle verändern uns im Laufe unseres Leben. Sei es unser Charakter, unser Geschmack, unsere kleinen und großen Angewohnheiten. Die Gründe sind vielfältig: Manchmal lernen wir aus Fehlern. Manchmal geben uns Freunde, Familie und Kollegen Ratschläge. Große und kleine Lebensereignisse ändern uns. Und manchmal wollen wir uns einfach selbst verändern.

  • Was heißt für mich Veränderung?
  • Wann habe ich mich das letzte Mal verändert?
  • Warum habe ich mich verändert?

Foto: Judith

Beitragsautor: Thao

 

5 Posen für eine entspannte Nacht (Video)

 


1. Der tiefe Ausfallschritt dehnt deinen Hüftbeuger-Muskel, der durchs viele Sitzen verkürzen kann.
2. Die sitzende Vorbeuge dehnt die Körperrückseite, wirkt erdend und beruhigend.
3. Viparita Karani entlastet die Venen & schenkt Ruhe.
4. Supta Baddha Konasana öffnet die Hüfte (entspannt den unteren Rücken). Noch gemütlicher mit Kissen/Blöcken unter den Knien.
5. Der liegende Twist harmonisiert das Nervensystem & mobilisiert die Wirbelsäule.

Hast du eine Abendpraxis? Wie sieht sie aus?

Beitragsautor: Laura